Wenig Tasten, Steuerung eines Spiels mit einem Ding, das wie eine Fernbedienung aussieht. Damit ist natürlich der innovative Controller für Nintendos Wii gemeint. Die erste Frage die man sich stellt, wenn man diesen merkwürdigen Controller sieht, ist: Wie funktioniert denn das Ganze? Kurz nach dessen Präsentation auf der Tokyo Game Show im September durfte die Presse schon Hand anlegen in Form von kleinen Technik-Demos. Ob diese Tech-Demos später einmal wirkliche Spiele werden ist noch nicht bekannt. Wir können euch leider keine Bilder anbieten, jedoch eine detaillierte Beschreibung, wie dieser neue Controller tatsächlich in Spielen eingesetzt werden könnte:
Demo 1 - Schießstand
Der neue Controller misst Bewegungen und Entfernungen in Relation zum Fernseher und setzt diese in den Spielen um. Dies wurde in einer ersten Demo verdeutlicht, in der man den Controller auf den Fernseher richtete und dort einen kleinen Cursor sah. Nun war es möglich, durch Bewegen des Controllers diesen Cursor zu bewegen und quadratische Blöcke auf dem Bildschirm mit dem B-Trigger abzuschießen. Dies ist in etwa mit der Funktion einer Lightgun vergleichbar. Allerdings misst der Revolution-Controller die Position im Raum und benötigt so keine direkte Lichtverbindung zum Fernseher. Entsprechend präziser ist die Steuerung, entsprechend bequemer kann man den Controller halten.
Demo 2 - Fischen
Spätestens seit The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf dem Nintendo 64 ist Angeln auch ein bei Videospielern absolut anerkannter Zeitvertreib. Mit Wii wird dieser Sport nun noch realistischer. Die zweite Controller-Demo verdeutlichte Bewegungen im dreidimensionalen Raum. Steuerte man in Demo 1 noch einen Cursor auf einer 2D-Oberfläche, musste hier nun eine Angel nicht nur nach links, rechts, oben und unten, sondern auch in der Tiefe nach vorne und hinten bewegt werden. Umgesetzt wird dies mit dem neuen Controller 1:1. Einfach die Hand nach vorne bewegen oder an den Körper ziehen und die Tiefe des Raumes wurde auch am Bildschirm erobert. Sobald ein Fisch angebissen hat, wurde die im Controller integrierte Rumble-Funktion aktiviert. Nun schnell den Controller hoch reißen - ganz wie eine Angel - und mit etwas Glück konnte man den virtuellen Fisch aus dem Wasser ziehen.
Demo 3 - Kururin Revolution
Ihr kennt Kurukuru Kururin für den Game Boy Advance? Oder wenigstens den TV-Unterhaltungsklassiker "Der heiße Draht"? Dann kennt ihr auch die dritte Demo für den Wii-Controller. Hier musste ein rotierender Stab durch ein Draht-Labyrinth geführt werden, ohne dass der Spieler die Seiten berührt. Erneut, wie schon in Demo 1, eine zweidimensionale Oberfläche, auf der man den Stab durch Bewegung des Controllers in die entsprechende Richtung navigierte. Diese Tech-Demo hatte einen ganz besonderen Sinn: Sie verdeutlichte, welch präzise Bewegungen mit dem neuen Steuerungs-Konzept möglich sind. Denn gerade bisherige Tilt-Sensoren waren in der Regel äußerst unpräzise. Doch keine Sorge, auch hier kann der Wii-Controller voll überzeugen!
Demo 4 - Air Hockey
Air Hockey wurde von Nintendo schon als Demonstration für die Touchscreen-Funktionen des Nintendo DS genutzt - auch für die neue Wii-Steuerung ist dies kein Problem. Der Stab, mit dem der Puck in die Hälfte (und das Tor) des Gegner geschlagen werden soll, wurde einmal mehr durch reines Bewegen des Controllers gesteuert. Die Änderung im Vergleich zu den bisherigen Demos konnte man den Stab allerdings auch nach links oder rechts kippen - in dem man den Controller kippte. Wirklich intuitiv klappte dies allerdings noch nicht. Dennoch wird auch hier deutlich, welche Bewegungsmöglichkeiten die neuartige Technologie mit sich bringt. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Tilt-Sensoren sind mit dem Wii-Gamepad Drehungen und Bewegungen in allen Richtungen möglich!
Demo 1 - Schießstand
Der neue Controller misst Bewegungen und Entfernungen in Relation zum Fernseher und setzt diese in den Spielen um. Dies wurde in einer ersten Demo verdeutlicht, in der man den Controller auf den Fernseher richtete und dort einen kleinen Cursor sah. Nun war es möglich, durch Bewegen des Controllers diesen Cursor zu bewegen und quadratische Blöcke auf dem Bildschirm mit dem B-Trigger abzuschießen. Dies ist in etwa mit der Funktion einer Lightgun vergleichbar. Allerdings misst der Revolution-Controller die Position im Raum und benötigt so keine direkte Lichtverbindung zum Fernseher. Entsprechend präziser ist die Steuerung, entsprechend bequemer kann man den Controller halten.
Demo 2 - Fischen
Spätestens seit The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf dem Nintendo 64 ist Angeln auch ein bei Videospielern absolut anerkannter Zeitvertreib. Mit Wii wird dieser Sport nun noch realistischer. Die zweite Controller-Demo verdeutlichte Bewegungen im dreidimensionalen Raum. Steuerte man in Demo 1 noch einen Cursor auf einer 2D-Oberfläche, musste hier nun eine Angel nicht nur nach links, rechts, oben und unten, sondern auch in der Tiefe nach vorne und hinten bewegt werden. Umgesetzt wird dies mit dem neuen Controller 1:1. Einfach die Hand nach vorne bewegen oder an den Körper ziehen und die Tiefe des Raumes wurde auch am Bildschirm erobert. Sobald ein Fisch angebissen hat, wurde die im Controller integrierte Rumble-Funktion aktiviert. Nun schnell den Controller hoch reißen - ganz wie eine Angel - und mit etwas Glück konnte man den virtuellen Fisch aus dem Wasser ziehen.
Demo 3 - Kururin Revolution
Ihr kennt Kurukuru Kururin für den Game Boy Advance? Oder wenigstens den TV-Unterhaltungsklassiker "Der heiße Draht"? Dann kennt ihr auch die dritte Demo für den Wii-Controller. Hier musste ein rotierender Stab durch ein Draht-Labyrinth geführt werden, ohne dass der Spieler die Seiten berührt. Erneut, wie schon in Demo 1, eine zweidimensionale Oberfläche, auf der man den Stab durch Bewegung des Controllers in die entsprechende Richtung navigierte. Diese Tech-Demo hatte einen ganz besonderen Sinn: Sie verdeutlichte, welch präzise Bewegungen mit dem neuen Steuerungs-Konzept möglich sind. Denn gerade bisherige Tilt-Sensoren waren in der Regel äußerst unpräzise. Doch keine Sorge, auch hier kann der Wii-Controller voll überzeugen!
Demo 4 - Air Hockey
Air Hockey wurde von Nintendo schon als Demonstration für die Touchscreen-Funktionen des Nintendo DS genutzt - auch für die neue Wii-Steuerung ist dies kein Problem. Der Stab, mit dem der Puck in die Hälfte (und das Tor) des Gegner geschlagen werden soll, wurde einmal mehr durch reines Bewegen des Controllers gesteuert. Die Änderung im Vergleich zu den bisherigen Demos konnte man den Stab allerdings auch nach links oder rechts kippen - in dem man den Controller kippte. Wirklich intuitiv klappte dies allerdings noch nicht. Dennoch wird auch hier deutlich, welche Bewegungsmöglichkeiten die neuartige Technologie mit sich bringt. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Tilt-Sensoren sind mit dem Wii-Gamepad Drehungen und Bewegungen in allen Richtungen möglich!
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