Academy of Champions ist ein Fußballspiel, das keinen Wert auf Realismus oder Lizenzen legt. Trotzdem ist einer der größten Spieler aller Zeiten mit dabei: Pelé. Mit jugendlichem Antlitz führt er nämlich die „Academy“, in die es den Hauptcharakter verschlägt. In der Academy bildet man ein Team und hat einen strikten Terminplan, ein richtiger Karrieremodus also. Ubisoft liefert mit dem Titel ein Spiel, das sich eher an Mario Strikers als an FIFA orientiert. Mit fünf Spielern pro Team, Specialmoves und vielen Gastcharakteren scheint es eine echte Alternative zu Nintendos Fußballspiel, doch hat der Titel genug Klasse, um länger als für ein paar Partien zu fesseln?
Simple Gameplaymechanik
Wenn ihr euch das erste Mal aufmacht eine Partie Academy of Champions zu spielen, werdet ihr eines schnell bemerken: es ist ziemlich simpel gestrickt. Grätschen, (hoch) passen, schießen – dazu gibt es noch die Aufladeleiste für die Talente. Diese Talentleiste lädt sich bei Toren, Zweikämpfen und Pässen auf. Seid ihr komplett aufgeladen, könnt ihr das Talent eures ausgewählten Spielers benutzen; jeder Spieler hat entweder ein Talent in der Verteidigung oder im Angriff, also beispielsweise ein Supertackle, einen tollen Schuss oder Unbesiegbarkeit. Die Talentleiste dient allerdings auch für den Geschwindigkeitsboost, den man in der Verteidigung einsetzen kann oder die Ausweichaktion im Angriff. Passt ihr den Ball zu einem Mitspieler, der gut gedeckt ist, so gelangt ihr in ein Minispiel, wo derjenige den Zweikampf gewinnt und den Ball bekommt, der schneller die eingeblendeten Tasten drückt.

Es gibt keine Auslinien und auch keine Schiedsrichter. Standardmäßig in vier oder fünf Minuten ist ein Spiel vorbei; steht es Unentschieden, so entscheidet das Golden Goal, also das nächste Tor. Ihr könnt sowohl nur mit Wiimote, als auch mit Wiimote und Nunchuk oder sogar mit Wii MotionPlus (und Nunchuk) spielen. Steuert man nur mit Wiimote, also mit NES-Steuerung, ist lediglich problematisch, dass der Boost in der Verteidigung auf B gelegt wurde, ansonsten funktioniert sie einwandfrei – was man von der MotionPlus-Steuerung nicht behaupten kann, die eher Spielkram ist: Mit der Haltung der Wiimote beeinflusst man, ob man einen hohen oder flachen Ball passt bzw. schießt, allerdings kann man im Getümmel gar nicht so schnell die Wiimote bewegen, dass man diese Funktion strategisch einsetzen könnte.
Simple Gameplaymechanik
Wenn ihr euch das erste Mal aufmacht eine Partie Academy of Champions zu spielen, werdet ihr eines schnell bemerken: es ist ziemlich simpel gestrickt. Grätschen, (hoch) passen, schießen – dazu gibt es noch die Aufladeleiste für die Talente. Diese Talentleiste lädt sich bei Toren, Zweikämpfen und Pässen auf. Seid ihr komplett aufgeladen, könnt ihr das Talent eures ausgewählten Spielers benutzen; jeder Spieler hat entweder ein Talent in der Verteidigung oder im Angriff, also beispielsweise ein Supertackle, einen tollen Schuss oder Unbesiegbarkeit. Die Talentleiste dient allerdings auch für den Geschwindigkeitsboost, den man in der Verteidigung einsetzen kann oder die Ausweichaktion im Angriff. Passt ihr den Ball zu einem Mitspieler, der gut gedeckt ist, so gelangt ihr in ein Minispiel, wo derjenige den Zweikampf gewinnt und den Ball bekommt, der schneller die eingeblendeten Tasten drückt.

Es gibt keine Auslinien und auch keine Schiedsrichter. Standardmäßig in vier oder fünf Minuten ist ein Spiel vorbei; steht es Unentschieden, so entscheidet das Golden Goal, also das nächste Tor. Ihr könnt sowohl nur mit Wiimote, als auch mit Wiimote und Nunchuk oder sogar mit Wii MotionPlus (und Nunchuk) spielen. Steuert man nur mit Wiimote, also mit NES-Steuerung, ist lediglich problematisch, dass der Boost in der Verteidigung auf B gelegt wurde, ansonsten funktioniert sie einwandfrei – was man von der MotionPlus-Steuerung nicht behaupten kann, die eher Spielkram ist: Mit der Haltung der Wiimote beeinflusst man, ob man einen hohen oder flachen Ball passt bzw. schießt, allerdings kann man im Getümmel gar nicht so schnell die Wiimote bewegen, dass man diese Funktion strategisch einsetzen könnte.












