Die vierte Generation der Animal Crossing-Spiele ist auf dem Markt, und alles ist brandneu. Sollte man annehmen dürfen. Trotz neuer Konsolengeneration orientiert sich Animal Crossing: Let's go to the City stark an den Vorgängern. Was sich trotzdem geändert hat, was neu dazukam und was leider immer noch wie früher ist, erfahrt ihr in unserem Test.
Hallo, ich heiße Max und bin neu hier
Animal Crossing ist das unbeschwerte Leben in all seiner Reinheit. Auch Let's go to the City macht hier keinen Unterschied. Komplett ohne Zwänge verschlägt es den Spieler in das idyllische Städtchen am Meeresrand. Eingeleitet von einer stimmungsvollen Busfahrt an den Zielort, während der man mit dem Fahrer quasselt und so nach und nach die Startbedingungen festlegt ("Wie heißt du?"), erreicht man schließlich XYZ, oder wie auch immer man seinen jetzigen Lebensraum genannt hat. Begrüßt wird man direkt vom mittlerweile kultigen Waschbären Nook, der den einzigen Laden im Städtchen betreibt. Nett wie er ist, zeigt er einem mehrere Häuschen. Die sind überall im Gelände verteilt, etwa am Fluss oder direkt am Meer. Freundlicherweise erfährt man direkt nach Auswahl des Häuschens, dass das etwas kostet. Schon befindet man sich in Nooks Knechtschaft und darf einige Jobs erledigen. Hat man gelernt, Blumen anzupflanzen und Lieferungen auszuteilen, ist man endlich frei. Ab sofort gibt es keinerlei Muss-Aufgaben, abgesehen von der Schuldenrückzahlung an Nook, die allerdings ebenfalls mehr aus eigenem Antrieb erfolgt als durch Zwang.

Flucht vor dem Alltag in den Alltag
Ein ganzes Städtchen für sich allein - nein, natürlich nicht. Hauptaspekt der Animal Crossing-Spiele ist seit jeher die Kommunikation mit den zahlreichen Einwohnern. Anfangs noch wenige, ist bald jedes Plätzchen von einem Tierchen besetzt. Und wenn man sich nicht um sie kümmert, ziehen die Nachbarn um und neue reisen an. Wer alle der verschiedenen Tiernachbarn kennen lernen will, muss Zeit mitbringen. Zeit ist in Animal Crossing ohnehin ein wichtiges Thema. Das Besondere ist nämlich, dass das Spiel in Echtzeit abläuft. 15 Uhr nachmittags ist auch in Animal Crossing 15 Uhr nachmittags. Zwar lässt sich die Spiel-interne Uhr im Optionsmenü verstellen, dadurch vermiest man sich aber eher das gesamte Spiel. Wie sonst soll man sich so richtig auf Samstag Abend freuen, wenn K.K. Slider ein neues Stück im Café zum Besten gibt? Neben bloßen Gesprächen intensiviert man seine Beziehung zu den Einwohnern vor allem mit Lieferdiensten. Oft wird man gefragt, ob man das und jenes einem anderen Bewohner bringen kann. Im neuen Teil gibt es zusätzlich auch individuelle Aufgaben, etwa, bestimmte Insekten oder Fische zu fangen. Sogar einen im Fluss verlorenen Schlüssel muss man mal erangeln.
Hallo, ich heiße Max und bin neu hier
Animal Crossing ist das unbeschwerte Leben in all seiner Reinheit. Auch Let's go to the City macht hier keinen Unterschied. Komplett ohne Zwänge verschlägt es den Spieler in das idyllische Städtchen am Meeresrand. Eingeleitet von einer stimmungsvollen Busfahrt an den Zielort, während der man mit dem Fahrer quasselt und so nach und nach die Startbedingungen festlegt ("Wie heißt du?"), erreicht man schließlich XYZ, oder wie auch immer man seinen jetzigen Lebensraum genannt hat. Begrüßt wird man direkt vom mittlerweile kultigen Waschbären Nook, der den einzigen Laden im Städtchen betreibt. Nett wie er ist, zeigt er einem mehrere Häuschen. Die sind überall im Gelände verteilt, etwa am Fluss oder direkt am Meer. Freundlicherweise erfährt man direkt nach Auswahl des Häuschens, dass das etwas kostet. Schon befindet man sich in Nooks Knechtschaft und darf einige Jobs erledigen. Hat man gelernt, Blumen anzupflanzen und Lieferungen auszuteilen, ist man endlich frei. Ab sofort gibt es keinerlei Muss-Aufgaben, abgesehen von der Schuldenrückzahlung an Nook, die allerdings ebenfalls mehr aus eigenem Antrieb erfolgt als durch Zwang.

Flucht vor dem Alltag in den Alltag
Ein ganzes Städtchen für sich allein - nein, natürlich nicht. Hauptaspekt der Animal Crossing-Spiele ist seit jeher die Kommunikation mit den zahlreichen Einwohnern. Anfangs noch wenige, ist bald jedes Plätzchen von einem Tierchen besetzt. Und wenn man sich nicht um sie kümmert, ziehen die Nachbarn um und neue reisen an. Wer alle der verschiedenen Tiernachbarn kennen lernen will, muss Zeit mitbringen. Zeit ist in Animal Crossing ohnehin ein wichtiges Thema. Das Besondere ist nämlich, dass das Spiel in Echtzeit abläuft. 15 Uhr nachmittags ist auch in Animal Crossing 15 Uhr nachmittags. Zwar lässt sich die Spiel-interne Uhr im Optionsmenü verstellen, dadurch vermiest man sich aber eher das gesamte Spiel. Wie sonst soll man sich so richtig auf Samstag Abend freuen, wenn K.K. Slider ein neues Stück im Café zum Besten gibt? Neben bloßen Gesprächen intensiviert man seine Beziehung zu den Einwohnern vor allem mit Lieferdiensten. Oft wird man gefragt, ob man das und jenes einem anderen Bewohner bringen kann. Im neuen Teil gibt es zusätzlich auch individuelle Aufgaben, etwa, bestimmte Insekten oder Fische zu fangen. Sogar einen im Fluss verlorenen Schlüssel muss man mal erangeln.











