Schon in den 80er Jahren hat Marble Madness gezeigt, dass Kugeln durch Labyrinthe kullern eine der unterhaltsamsten Videospielerfahrungen überhaupt ist. Auf dem GameCube konnte Segas Super Monkey Ball-Reihe mit diesem Konzept eine große Spielerschaft erreichen und stellte insbesondere für die Kernspielerschaft, die sich über hohe Schwierigkeitsgrade erfreut, ein echtes Schmankerl dar. Auf der Wii erfreuen sich Kullerspiele insbesondere auf Grund der Bewegungssteuerung ebenfalls größter Beliebtheit. Neben dem dritten Teil der Monkey Ball-Reihe, Banana Blitz, zog auch ein neuer Titel einiges an Aufmerksamkeit auf sich, Kororinpa. Dieses Spiel litt jedoch insbesondere an einem viel zu geringen Umfang bei nichtsdestotrotz hohem Preis. Jetzt hat Hudson einen zweiten Teil entwickelt, der auf den Namen Marbles! Balance Challenge hört. Doch kann Marbles! Balance Challenge den Genre-Thron auf der Wii erklimmen, oder haben Ai-Ai und Co. weiter gut Lachen?
Bewegen, ja, aber wie?
Startet man das Spiel erstmals, so muss man sich zunächst entscheiden, welchen Schwierigkeitsgrad man wählt. Zur Auswahl stehen zunächst ein einfacher, ein mittlerer Schwierigkeitsgrad und ein separater Balance-Board Modus. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist im Allgemeinen ziemlich niedrig, so dass man auch bedenkenlos mit dem mittleren Schwierigkeitsgrad beginnen kann. Wer hingegen keine Lust hat, seine Hände zu bewegen, greift ohne Umwege zum Balance-Board-Modus. In beiden Fällen ist die Steuerung ziemlich simpel. Man neigt die Level in jedem Fall über seine Bewegung. Spielt man per Wii Remote, so ist die Neigung und Drehung der Wii Remote ausschlaggebend, spielt man hingegen per Wii Balance Board, so neigt man das Level über die Verlagerung des eigenen Körpergewichts.

Spielerische Probleme
Leider ist die Steuerung per Wii Balance Board arg ungenau, so dass der Spaß schnell gemindert wird. Ebenfalls suboptimal erweist sich allerdings auch die Wii Remote-Steuerung. Zu Beginn des Spiels scheint alles im Lot, die Steuerung geht leicht von der Hand und allenfalls stört, dass die Bälle sich etwas langsam bewegen. Doch schon bald ändert sich dieser Eindruck. Da man oftmals das Level komplett kippen und dann wie Wii Remote seitlich oder gar kopfüber halten muss, dreht man entweder die Wii Remote komplett in der Hand, was die Reaktionsgeschwindigkeit herabsenkt oder aber Schmerzen im Handgelenk verursacht.
Bewegen, ja, aber wie?
Startet man das Spiel erstmals, so muss man sich zunächst entscheiden, welchen Schwierigkeitsgrad man wählt. Zur Auswahl stehen zunächst ein einfacher, ein mittlerer Schwierigkeitsgrad und ein separater Balance-Board Modus. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist im Allgemeinen ziemlich niedrig, so dass man auch bedenkenlos mit dem mittleren Schwierigkeitsgrad beginnen kann. Wer hingegen keine Lust hat, seine Hände zu bewegen, greift ohne Umwege zum Balance-Board-Modus. In beiden Fällen ist die Steuerung ziemlich simpel. Man neigt die Level in jedem Fall über seine Bewegung. Spielt man per Wii Remote, so ist die Neigung und Drehung der Wii Remote ausschlaggebend, spielt man hingegen per Wii Balance Board, so neigt man das Level über die Verlagerung des eigenen Körpergewichts.

Spielerische Probleme
Leider ist die Steuerung per Wii Balance Board arg ungenau, so dass der Spaß schnell gemindert wird. Ebenfalls suboptimal erweist sich allerdings auch die Wii Remote-Steuerung. Zu Beginn des Spiels scheint alles im Lot, die Steuerung geht leicht von der Hand und allenfalls stört, dass die Bälle sich etwas langsam bewegen. Doch schon bald ändert sich dieser Eindruck. Da man oftmals das Level komplett kippen und dann wie Wii Remote seitlich oder gar kopfüber halten muss, dreht man entweder die Wii Remote komplett in der Hand, was die Reaktionsgeschwindigkeit herabsenkt oder aber Schmerzen im Handgelenk verursacht.












