Und jährlich grüßt der Fußballgott. Konami erfreut auch dieses Jahr etliche Fußballliebhaber mit einem weiteren Titel in der Pro Evolution Reihe und will erneut mit einer innovativen Steuerung für Aufsehen sorgen. Obwohl schon PES 2008 für viel Begeisterung in heimischen Wohnzimmern und auch bei der Fachpresse gesorgt hat, haben Fans doch an so mancher Stelle im Spiel gemerkt, dass das Spiel die ein oder andere Schwäche zeigt und somit genug Luft nach oben bleibt. Ob der aktuelle Titel der Pro Evolution Soccer-Serie diesmal alles richtig macht oder doch nur im Mittelfeld rumkickt, erfahrt ihr in diesem Test.
Anpfiff
Gleich vorneweg: Zwischen den beiden bisher erschienen Wii-Editionen der PES Reihe, gibt es spielerisch kaum Unterschiede. Genau wie im ersten Auftritt der PES-Reihe auf der Wii liegt es auch jetzt wieder an euch ein eher erfolgsloses Team an die Spitze einer jeden Tabelle zu bringen. Als Teammanger nehmt ihr dazu natürlich an diversen Ligen rund um den ganzen Globus teil und versucht euch an spannenden Turnieren. Natürlich könnt ihr auch wieder fremde Spieler anwerben und kräftig im Transfermarkt mitmischen. Andere Spielereien wie das Errichten vereinsinterner Gebäude sorgen für eine bessere Stimmung innerhalb der Mannschaft, steigern die Moral und somit auch die Leistungsbereitschaft eurer Spieler. Diese könnt ihr mit der Zeit natürlich auch wieder fit trainieren und verbessern. Die wohl auffälligste Neuerung im diesjährigen PES-Teil sind aber die vielen Modi, die es auf die Disk geschafft haben. Eine der größten Überraschungen ist dabei der offiziell lizenzierte Championsleague-Modus mit dem original Einspieler anfangs und dem bekannten Themesong. Nur was nützt einem die beste Championsleague, wenn man nicht mal ansatzweise alle Teams, die in dieser Saison in der Königsklasse spielen durften, auch wirklich spielen darf? So wird es den Deutschen beispielsweise wieder verwehrt, mit unseren heimischen Mannschaften um den begehrten Pokal kämpfen zu dürfen. Schöne Grüße an dieser Stelle an die Mega-Konkurrenz aus dem Hause Electronic Arts, die sich um Lizenzen wenig Sorgen machen müssen. Natürlich gibt es auch wieder die altbekannten „schnellen Spiele“ für zwischendurch oder auch den „Champions Road“-Modus, für die Leute, die sich an was Größeres ranwagen möchten. Erwähnenswert ist außerdem noch die bekannte Meisterliga, die es letztes Jahr noch nicht auf die Wii geschafft hat. Auch hier wählt ihr euch eine bereits vorhandene oder selbst erstellte Mannschaft aus und spielt ein paar Jahre die Saisons durch. Die Punkte, die ihr währenddessen sammeln, solltet ihr gekonnt in euren Kader investieren, damit der auch weiterhin für Triumphe sorgen kann.

Spieler, die der Offline-Modus nicht im Geringsten reizt, können sich gerne in den Weiten des Internets austoben. Leider bleibt euch aber auch diesmal nur das Spiel mit Spielern vom europäischen Kontinent, dafür läuft das Ganze aber auch überraschend flüssig – und das zu acht.
Anpfiff
Gleich vorneweg: Zwischen den beiden bisher erschienen Wii-Editionen der PES Reihe, gibt es spielerisch kaum Unterschiede. Genau wie im ersten Auftritt der PES-Reihe auf der Wii liegt es auch jetzt wieder an euch ein eher erfolgsloses Team an die Spitze einer jeden Tabelle zu bringen. Als Teammanger nehmt ihr dazu natürlich an diversen Ligen rund um den ganzen Globus teil und versucht euch an spannenden Turnieren. Natürlich könnt ihr auch wieder fremde Spieler anwerben und kräftig im Transfermarkt mitmischen. Andere Spielereien wie das Errichten vereinsinterner Gebäude sorgen für eine bessere Stimmung innerhalb der Mannschaft, steigern die Moral und somit auch die Leistungsbereitschaft eurer Spieler. Diese könnt ihr mit der Zeit natürlich auch wieder fit trainieren und verbessern. Die wohl auffälligste Neuerung im diesjährigen PES-Teil sind aber die vielen Modi, die es auf die Disk geschafft haben. Eine der größten Überraschungen ist dabei der offiziell lizenzierte Championsleague-Modus mit dem original Einspieler anfangs und dem bekannten Themesong. Nur was nützt einem die beste Championsleague, wenn man nicht mal ansatzweise alle Teams, die in dieser Saison in der Königsklasse spielen durften, auch wirklich spielen darf? So wird es den Deutschen beispielsweise wieder verwehrt, mit unseren heimischen Mannschaften um den begehrten Pokal kämpfen zu dürfen. Schöne Grüße an dieser Stelle an die Mega-Konkurrenz aus dem Hause Electronic Arts, die sich um Lizenzen wenig Sorgen machen müssen. Natürlich gibt es auch wieder die altbekannten „schnellen Spiele“ für zwischendurch oder auch den „Champions Road“-Modus, für die Leute, die sich an was Größeres ranwagen möchten. Erwähnenswert ist außerdem noch die bekannte Meisterliga, die es letztes Jahr noch nicht auf die Wii geschafft hat. Auch hier wählt ihr euch eine bereits vorhandene oder selbst erstellte Mannschaft aus und spielt ein paar Jahre die Saisons durch. Die Punkte, die ihr währenddessen sammeln, solltet ihr gekonnt in euren Kader investieren, damit der auch weiterhin für Triumphe sorgen kann.

Spieler, die der Offline-Modus nicht im Geringsten reizt, können sich gerne in den Weiten des Internets austoben. Leider bleibt euch aber auch diesmal nur das Spiel mit Spielern vom europäischen Kontinent, dafür läuft das Ganze aber auch überraschend flüssig – und das zu acht.
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