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Teenage Mutant Ninja Turtles: Smash Up

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 Spiel-Infos: Teenage Mutant Ninja Turtles: Smash Up
Teenage Mutant Ninja Turtles: Smash Up Boxart Name: Teenage Mutant Ninja Turtles: Smash Up (PAL)
Entwickler: Game Arts
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 24. September 2009
Genre: Beat 'em Up
Spieler: 1-4
Features:
16:9, Online-Kämpfe
Vor 25 Jahren kamen die beiden Amerikaner Kevin Eastman und Peter Laird auf die Idee einer Comic Parodie auf die damaligen beliebten Comic-Serien. Bei dieser Parodie ging es um vier Baby-Schildkröten, die Dank einer chemischen Flüssigkeit zu menschenähnlichen Wesen mutierten. Sie wurden von einer ebenfalls mutierten Ratte in den Abwasserkanälen von New York aufgezogen und in Ninjutsu unterrichtet, um die Stadt bzw. die Welt vor Bösem zu beschützten. Die Rede ist natürlich von den Teenage Mutant Ninja Turtles, die dieses Jahr ihr Jubiläum feiern. In all den Jahren haben die Turtles in vielen verschiedenen Medien und Merchandiseprodukten große Erfolge gefeiert und so manche Generation von Kindern in ihren grünen Bann gezogen. Mit Teenage Mutant Ninja Turtles: Smash Up möchte Ubisoft die vergangen Jahre der Turtles in einem Spiel würdigen und alle Turtles Fans verschiedenen Alters vereinen. Um diesen Auftrag umzusetzten wurden die ehemaligen Super Smash Bros. Brawl-Co-Entwickler Game Arts damit beauftragt. Herausgekommen ist ein Spiel, das nicht ohne Grund das Wort „Smash“ beinhaltet.

Super Turtles Brothers Brawl
Ja, es ist sehr offensichtlich, TMNT: Smash Up leiht sich sehr viel von der Nintendos Super Smash Borthers-Reihe. In beiden Spielen kann man mit bis zu vier Spielern auf Stages mit mehreren Plattformen gegeneinander antreten, während die Spiel-Charaktere Doppelsprünge vollführen, zur Seite rollen, in der Luft ausweichen, Gegner in bestimmte Richtungen werfen, an Kanten hängen und weiteres machen, wofür die Smash Brothers-Reihe bekannt ist. Aber es gibt doch noch einige Differenzen, welche die beiden Spiele von einander unterscheiden. Der entscheidende Unterschied bei TMNT: Smash Up ist, dass man seine Gegner auf klassische Art besiegt, indem man dessen Energieleiste mit Treffer leert bis dieser letztendlich K.O. geht. Man kann Gegner zwar auch aus der Arena werfen, aber das zu bewerkstelligen ist in diesem Spiel viel schwerer. Leider kränkt das Spiel bei seinem K.O.-System am richtigen Feedback für die Spieler. Man weiß einfach öfter nicht wie viel Schaden man mit seinem Attacken nun anrichtet oder selbst eingesteckt hat. Die Anzeigen am unteren Bildschirm Rand sind dafür zu unauffällig und die Aura, die die Charaktere umgibt, gibt auch nicht mehr Information her und ist sowieso abstellbar.


Voll unter Kontrolle

Steuerungstechnisch bleibt das Spiel seinem Vorbild wiederum treu. Zwei Knöpfe reichen um das ganze Arsenal an Attacken zu beschwören. Je nachdem in welche Richtung gedrückt oder getappt wird, benutzt der Charakter eine andere seiner Attacke auf dem jeweiligen Button. Während auf einem Knopf normale Attacken liegen, lässt einem den anderen Knopf stärkere Attacken vollführen. Wobei diese „stärkeren“ Attacken nicht unbedingt stärker oder besonders anders als die normalen Attacken sind.
 Autor:
Björn Apel
Testbericht
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