Es war eine lange und teilweise
unerträglich lange Odyssee - da werden mir die meisten mit Sicherheit beipflichten
- die jetzt endlich ihr Ende gefunden hat. The Legend of Zelda: Twilight Princess
steht in den Läden, das allerneuste Kunstwerk aus den heiligen Hallen von
EAD, über das wir euch (und uns) seit Jahren den Mund wässrig machten. Gleichzeitig
wird einem Spiel der Zelda Reihe zum ersten Mal die Ehre zuteil, als Launchspiel
einer neuen Nintendo-Konsole auf die Welt zu kommen. Auch wenn inzwischen
die GameCube Version ebenfalls fix und fertig im Laden steht, ist es doch
verständlicherweise die Variante für das neue Flaggschiff namens Wii, die
im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht, soll diese doch exemplarisch den
Spagat zwischen traditionellem Videospiel und neuartiger Steuerung vorführen.
Nun ist Schluss mit den Phrasen, lasst uns sehen, was die Recken um Eiji Aonuma
in den letzten Jahren gezaubert haben. Haben wir einen neuen König?
Landleben
Ordon ist ein abgelegenes Dörfchen im Süden von Hyrule. Ein kleines, erhaltenes Idyll, dessen Tagesgespräche über die vereinzelten Ausbüxungsversuche einiger Ziegen nicht hinaus kommen. In diesem friedlichen Dorf wächst ein junger Bursche namens Link heran. Dieser ist zuvor noch nie über die Grenzen seines Landstriches hinaus gekommen und fristet sein ruhiges Leben als Helfer auf der örtlichen Ziegenfarm. Doch das Schicksal will es, dass eben dieser Junge von seinem Freund und Schwertmeister Moe die Aufgabe übertragen bekommt, ein Schwert in das ferne Schloss Hyrule zu bringen und es dort Prinzessin Zelda als Geschenk zu überreichen. Die Sonne ist schon im Begriff unterzugehen, als Link noch schnell der Farm einen Besuch abstattet, um die Ziegen auf dem Rücken des ihm vertrauten Pferdes für die Nacht in die Scheune zu jagen. Jetzt aber erst einmal nach Hause und ins eigene Bett. Am nächsten Morgen wird Link jäh von den aufgeregten Schreien einiger ihm wohl bekannter Kinder geweckt, die ihm von der coolen Schleuder erzählen, die der Händler im Dorf seit neustem im Angebot hat. Doch nicht nur dieser Sache muss sich Link annehmen. Es scheint so, als habe jeder im überschaubaren Ordon seine Probleme an diesem Tag, die natürlich niemand anderes als Link aus der Welt schaffen muss. Da vermisst die Besitzerin des kleinen Shops ihre geliebte Katze, ein Herr kommt partout nicht an das Objekt seiner Begierde, in Form eines Bienenstocks, heran und der schwangeren Frau von Freund Moe wurde ein Körbchen von einem frechen Äffchen geklaut.

Ordon ist ein abgelegenes Dörfchen im Süden von Hyrule. Ein kleines, erhaltenes Idyll, dessen Tagesgespräche über die vereinzelten Ausbüxungsversuche einiger Ziegen nicht hinaus kommen. In diesem friedlichen Dorf wächst ein junger Bursche namens Link heran. Dieser ist zuvor noch nie über die Grenzen seines Landstriches hinaus gekommen und fristet sein ruhiges Leben als Helfer auf der örtlichen Ziegenfarm. Doch das Schicksal will es, dass eben dieser Junge von seinem Freund und Schwertmeister Moe die Aufgabe übertragen bekommt, ein Schwert in das ferne Schloss Hyrule zu bringen und es dort Prinzessin Zelda als Geschenk zu überreichen. Die Sonne ist schon im Begriff unterzugehen, als Link noch schnell der Farm einen Besuch abstattet, um die Ziegen auf dem Rücken des ihm vertrauten Pferdes für die Nacht in die Scheune zu jagen. Jetzt aber erst einmal nach Hause und ins eigene Bett. Am nächsten Morgen wird Link jäh von den aufgeregten Schreien einiger ihm wohl bekannter Kinder geweckt, die ihm von der coolen Schleuder erzählen, die der Händler im Dorf seit neustem im Angebot hat. Doch nicht nur dieser Sache muss sich Link annehmen. Es scheint so, als habe jeder im überschaubaren Ordon seine Probleme an diesem Tag, die natürlich niemand anderes als Link aus der Welt schaffen muss. Da vermisst die Besitzerin des kleinen Shops ihre geliebte Katze, ein Herr kommt partout nicht an das Objekt seiner Begierde, in Form eines Bienenstocks, heran und der schwangeren Frau von Freund Moe wurde ein Körbchen von einem frechen Äffchen geklaut.











