Mit der 09er-Version gibt die Tiger-Woods-Reihe
nun auch als "All-Play"-Version ihr Wii-Debut. Im Vergleich zu den
restlichen Heimkonsolenvarianten wurden dabei weniger Abstriche gemacht
als zunächst vermutet. Neben dem gewohnt umfangreichen Karrieremodus
für Einzelspieler, bietet die Wii-Version sogar einen vollständigen
Multiplayermodus inkl. einem Party-Modus, den es in dieser Form nur auf
Nintendos Heimkonsole zu bestaunen gibt. Ob EAs Lizenzgolfer aber auch
spielerisch überzeugen kann, erfahrt ihr im folgenden Test.
Auf dem Weg an die Spitze
Das Herzstück des Titels bildet einmal mehr der prall gefüllte Einzelspielermodus. Insbesondere die Karriere wird gleich mit einem erdrückend vollgepackten Spieler-Editor eingeleitet in dem ihr bis auf feine Gesichtskonturen entweder ein virtuelles Abbild eurer Selbst - oder ein komplett fiktives Alter-Ego zusammenbasteln könnt. Ist dieser erste Schritt geschafft, warten drei verschiedene Spielmodi auf den angehenden Golfprofi. Die obligatorische PGA Tour erstreckt sich dabei über eine komplette Golfsaison und beinhaltet pro Kalendermonat eine gewisse Anzahl Turniere, bei denen ihr jeweils ein komplettes Match mit 18 Löchern gegen diverse CPU-Gegner zockt. Als Belohnung winkt der Aufstieg innerhalb der virtuellen Golfer-Rangliste sowie Sponsorenverträge mit denen ihr euren Charakter mit neuen Klamotten sowie Schlägern ausstatten könnt. Besonders gute Spieler jagen des Weiteren die speziellen Auszeichnungen. Diese gibt es beispielsweise zu ergattern, wenn bei allen 18 Löchern eines Turniers jeweils ein Ergebnis unter der vorgegebenen Schlaganzahl erreicht wird. Wem das nicht reicht, der kann sich außerdem im so genannten FedEx-Cup messen, der sich pro Jahr über die beiden Monate August und September erstreckt und ebenfalls zahlreiche Turniertage bietet. Die Königsdisziplin wartet allerdings in der Tiger Woods Challenge. Hierbei wollen sieben aktuelle Profis herausgefordert werden bis ihr schließlich dem Namenspaten des Spiels gegenüber treten dürft. Kritik verdient hierbei allerdings das sogenannte „Dynamic Skills“-System, welches euch nach jedem Turnier Fähigkeitspunkte in diversen Kategorien zuteilt. Leider erwies sich das System im Test als eher mäßig ausbalanciert. Selbst marginale Fehler haben nach einem gewissen Fortschritt oft ungerecht hohen Punktabzug zur Folge.

Für Anfänger und Profis
Damit das Ganze nicht nur für Kenner des Sports und vor allem der Serie zu erreichen ist, hat EA Sports neben den zahlreichen Schwierigkeitsgraden, die auch während der Saison und in einem umfangreichen Detailgrad verändert werden dürfen, drei verschiedene Spielvarianten eingebaut. Neben einer Standard-Variante und dem Modus für Fortgeschrittene, betritt dabei erstmals auch der All-Play-Modus das virtuelle Green. Hierbei wird während des Spiels für jeden verfügbaren Schläger und abhängig von Windstärke und -Richtung stets die Flugbahn des Balls angezeigt, sodass Neulinge den Einstieg völlig ohne Schwierigkeiten meistern können. Wem das zu langweilig ist, der kann jederzeit wechseln. Die Fortgeschrittenen-Variante erfordert darüber hinaus weitaus mehr Gefühl, da die Wiimote hierbei auch auf kleinste Bewegungen reagiert und die Fehlerquote dadurch erheblich ansteigt.
Auf dem Weg an die Spitze
Das Herzstück des Titels bildet einmal mehr der prall gefüllte Einzelspielermodus. Insbesondere die Karriere wird gleich mit einem erdrückend vollgepackten Spieler-Editor eingeleitet in dem ihr bis auf feine Gesichtskonturen entweder ein virtuelles Abbild eurer Selbst - oder ein komplett fiktives Alter-Ego zusammenbasteln könnt. Ist dieser erste Schritt geschafft, warten drei verschiedene Spielmodi auf den angehenden Golfprofi. Die obligatorische PGA Tour erstreckt sich dabei über eine komplette Golfsaison und beinhaltet pro Kalendermonat eine gewisse Anzahl Turniere, bei denen ihr jeweils ein komplettes Match mit 18 Löchern gegen diverse CPU-Gegner zockt. Als Belohnung winkt der Aufstieg innerhalb der virtuellen Golfer-Rangliste sowie Sponsorenverträge mit denen ihr euren Charakter mit neuen Klamotten sowie Schlägern ausstatten könnt. Besonders gute Spieler jagen des Weiteren die speziellen Auszeichnungen. Diese gibt es beispielsweise zu ergattern, wenn bei allen 18 Löchern eines Turniers jeweils ein Ergebnis unter der vorgegebenen Schlaganzahl erreicht wird. Wem das nicht reicht, der kann sich außerdem im so genannten FedEx-Cup messen, der sich pro Jahr über die beiden Monate August und September erstreckt und ebenfalls zahlreiche Turniertage bietet. Die Königsdisziplin wartet allerdings in der Tiger Woods Challenge. Hierbei wollen sieben aktuelle Profis herausgefordert werden bis ihr schließlich dem Namenspaten des Spiels gegenüber treten dürft. Kritik verdient hierbei allerdings das sogenannte „Dynamic Skills“-System, welches euch nach jedem Turnier Fähigkeitspunkte in diversen Kategorien zuteilt. Leider erwies sich das System im Test als eher mäßig ausbalanciert. Selbst marginale Fehler haben nach einem gewissen Fortschritt oft ungerecht hohen Punktabzug zur Folge.

Für Anfänger und Profis
Damit das Ganze nicht nur für Kenner des Sports und vor allem der Serie zu erreichen ist, hat EA Sports neben den zahlreichen Schwierigkeitsgraden, die auch während der Saison und in einem umfangreichen Detailgrad verändert werden dürfen, drei verschiedene Spielvarianten eingebaut. Neben einer Standard-Variante und dem Modus für Fortgeschrittene, betritt dabei erstmals auch der All-Play-Modus das virtuelle Green. Hierbei wird während des Spiels für jeden verfügbaren Schläger und abhängig von Windstärke und -Richtung stets die Flugbahn des Balls angezeigt, sodass Neulinge den Einstieg völlig ohne Schwierigkeiten meistern können. Wem das zu langweilig ist, der kann jederzeit wechseln. Die Fortgeschrittenen-Variante erfordert darüber hinaus weitaus mehr Gefühl, da die Wiimote hierbei auch auf kleinste Bewegungen reagiert und die Fehlerquote dadurch erheblich ansteigt.












